Fahrt nach Rosenheim zur Ausstellung „Wikinger“

Plakat_WIKINGER_klein

Plakatmotiv zur Ausstellung ; © by VERANSTALTUNGS + KONGRESS GmbH Rosenheim

am Freitag, den 2. September 2016

Die legendäre Welt der „Wikinger!“: große Erlebnisausstellung im Ausstellungszentrum Lokschuppen

Wir treffen uns um 9:40Uhr an Gleis 11 am Prellbock im Münchner HBF (Abfahrt ist um 9:55Uhr). Hipsy zahlt die Fahrt. Ansprechpartner ist Karl-Heinz.

Rosenheim – Mächtig, mutig, männlich. Die Wikinger stehen für Abenteuerlust, für Wissbegierde und Macht, wir assoziieren mit ihnen Hörnerhelme, blutige Streitäxte und viel Met: Dass es sich hier um Klischees handelt, ändert nichts an unserer Faszination für sie.

Vom 11. März bis zum 4. Dezember 2016 dreht sich im Ausstellungszentrum Lokschuppen in Rosenheim alles um die „WIKINGER!“. Die große Erlebnisausstellung gewährt einzigartige Einblicke in ihre sagenumwobene Welt. Die Inszenierung von weit über 500 ausgestellten Originalen aus der Wikingerzeit ermöglicht jedem Besucher ein unmittelbares und wirklichkeitsnahes Bild der Seefahrer aus dem Norden – eingebettet in ein einmaliges Ausstellungsdesign. Sie erzählt die beeindruckende Erfolgsstory der „Wikinger“. Von Beutezügen, vergrabenen Schätzen, von Strategie, von Glaube, Gefahr und Kampf, von starken Wikingerinnen oder von den „Pferden der Meere“, wie sie selbst ihre Schiffe nannten. „WIKINGER!“ beantwortet Fragen, erklärt Zusammenhänge und Beweggründe und klärt zugleich populäre Irrtümer auf.

Auf 1.500 Quadratmetern zeigt die derzeit deutschlandweit größte Wikinger-Schau, dass die wahre Geschichte der skandinavischen Völker im Frühmittelalter noch spannender ist als alle Mythen, die sich um sie ranken.

Das Ausstellungszentrum Lokschuppen präsentiert zum Teil erstmals ausgestellte Wikinger-Originalobjekte aus dem Lunds Universitets Historiska Museum in Schweden und Leihgaben aus zwanzig weiteren namhaften europäischen Museen.

Die Besucher dürfen sich auf zahlreiche Highlights freuen: darunter ein wikingerzeitlicher Eisenhelm und Waffen wie zum Beispiel das bekannte Ulfberht-Schwert. Diese besondere Klinge steht für den Fernhandel mit Waffen oder Waffen – Plagiaten, den die Wikinger trotz eines Exportverbotes betrieben haben. Auch ein Wikinger-Schädel mit gefeilten Vorderzähnen – dem Zeichen für besonders starke Krieger – wird zu sehen sein. Goldschmiedearbeiten von höchster handwerklicher Qualität und Ästhetik wie etwa der Beschlag eines fliegenden Mannes aus Uppåkra, belegen die „andere“, die „feingeistige“ Seite der Wikinger. Nicht nur ein ganz außerordentlicher Originalfund aus Marquartstein in Oberbayern belegt, dass die Elite der Wikinger weitreichende Kontakte vom hohen Norden nach Bayern hatte: Denn dort wurden Teile einer unikaten Riemengarnitur aus der Wikingerzeit mit skandinavischer Ornamentik entdeckt.

Auch Kino- und Serienfans kommen auf Ihre Kosten: das begehbare 17 Meter lange Original-Kulissenschiff aus dem Film „Wickie auf großer Fahrt“ geht auf dem Lokschuppenvorplatz vor Anker. „Wickie“ selbst wird Kinder auf einem altersgerechten Pfad durch seine Welt leiten.

Als eines der Top-Ten-Ausstellungshäuser in Deutschland schafft es der Lokschuppen auch mit der Ausstellung „WIKINGER!“, wissenschaftlich fundierte Inhalte mit einem familiengerecht aufbereiteten, erlebnisreichen Kulturangebot zu verbinden.

Die Museumspädagogik orientiert sich an den Lehrplänen bayerischer Schulen und arbeitet zielgruppenorientiert. Ihre Inhalte und Schwerpunkte sind nach Alter und Wissensstand maßgeschneidert und werden in Workshops mit wählbaren Schwierigkeitsgraden vertieft. Es können „seetaugliche“ Wikingerschiffe, kleine Bronze-Schatzkästchen oder Amulette angefertigt werden.

Familien und Gruppen messen ihre Kräfte auf dem Wickie-Parcours, dem Themenspielplatz im rückwärtigen Bereich des Ausstellungszentrums, Buben und Mädchen können ihren persönlichen „Wickie-Geburtstag“ im Lokschuppen feiern.

Zahlreiche Spezialführungen beleuchten die Wikingerzeit aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Besonders interessierte Erwachsene können erstmals ihre Kenntnisse über die Wikinger mit der Kuratorin Dr. Michaela Helmbrecht in einer speziellen Expertenführung vertiefen. Auch Gourmets kommen beim kulinarischen Angebot „Essen wie die Wikinger“ voll auf ihren Geschmack. Exklusiv und abenteuerlich sind die Taschenlampenführungen außerhalb der regulären Öffnungszeiten nach 18 Uhr jeden ersten Freitag im Monat. Familienführungen mit der Bastelaktion „Wikingerhelm“, Kulturgenussführungen für Aktiv-SeniorInnen und insbesondere die Schwerpunktführungen für Schulklassen und Kindergärten runden das Begleitprogramm zur Ausstellung WIKINGER! ab. Informationen zur Ausstellung, zu Eintrittspreisen und Führungen gibt es im Internet unter www.lokschuppen.de und telefonisch unter 08031/ 3659036.

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Quellen:  Webseite Lokschuppen

Singen mit Gitarrenbegleitung an der Isar

By Rufus46 (Own work) [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0) or GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html)], via Wikimedia Commons

By Rufus46 (Own work) [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0) or GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html)%5D, via Wikimedia Commons

am Samstag, den 16. Juli 2016

Ab 17 Uhr bietet Sonja gemeinsames Singen mit Gitarrenbegleitung an an der Isar an.

An einem netten Platz an der Isar, (Wittelsbacher Brücke auf der Giesinger Seite) wird es von den Beatles  über Supertramp, Cat Stevens noch viele andere Ohrwürmer  zum Mitsingen geben.  Songtexte werden bereitgestellt.  Damit auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommt, kann jeder der mag Essen, Gtränke und Snacks für ein Picknick mitbringen. Meldet euch bitte bei hipsy im Büro an, damit wir wissen wer kommt und gegebenenfalls etwas mitbringt.

Sollte uns  das Wetter  einen Strich durch die Rechnung machen, ist für die Woche darauf, dem 23. Juli, ein Alternativtermin an der gleichen Stelle

Also, ab 17 Uhr auf der Giesinger Seite der Wittelsbacher Brücke.  Sonja und freut sich auf Euch.

Anbindung über die öffentlichen Verkehrsmittel bekommt ihr mit den Buslinien 58 (Claude-Lorrainstraße auf der Giesinger Seite) und Baldeplatz auf der gegenüber liegenden Uferseite. Ebenfalls am Baldeplatz hält die Buslinie 132.

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