Schwimmen und Sauna im Pasinger Westbad

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Westbad von Robert Götzfried / SWM

am Montag, den 20. März 2017

Ob Saunalandschaft, Dampfbad oder Whirlpool, alles ist im Eintrittspreis inklusive.

Für die Freunde des nassen Elements bietet sich u.a. das  25m Becken, das Erlebnisbecken mit Strömungskanal oder das Salzwasser-Außenwarmbecken an.

Die Preise liegen bei 13,10€  für 4 Stunden. Ermäßigt kostet der Eintitt 8,60€ . hipsy übernimmt die Hälfte des Eintrittspreises.

Wir treffen uns  am Freitag, den 20.März 2017  um 17.00Uhr im Kassenbereich des Westbades. Das Westbad ist mit der Tram 19  und dem Metrobus 57, Haltestelle Westbad zu erreichen.

Begleitung ist Achim.

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Quellen:  Webseite Westbad,

 

 

Schwimmen im Müller´schen Volksbad

By S nova (Own work) [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons

By S nova (Own work) [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)%5D, via Wikimedia Commons

mit Besuch des römischen Dampfbades.

am Montag, den 13. Januar 2017

Wir treffen uns um 17 Uhr im Kassenraum des Bades, hipsy zahlt die Hälfte. Ansprechpartner ist Achim.

Das Müller´sche Volksbad mit seiner Jugendstil-Architektur ist das  ältste öffentliche  Hallenbad Münchens. Seit 1901 steht es Badegästen zur Verfügung.  Mit seinen 2 Schwimmbäcken, einem kleinen 18m x 11m großen und einem 31m Becken ist es in seiner Größe recht überschaubar. Das faszinierndste ist der Architekturstil. Das große Becken wird von einem eindrucksvollen Tonnengewölbe gekrönt.

Der Architekt Carl Hocheder ließ sich bei der Gestaltung von vielfältigen Vorbildern inspirieren: römische Thermenanlagen wie barocke Sakralbauten, Hammams und Moscheen, all das zusammengehalten von zeitgenössischen Jugendstilelementen.

By Chris 73 / Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=584593

By Chris 73 / Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=584593

Die Fassade wird durch Fensterleibungen und Gesimse auf Pollinger Kalktuff gegliedert. Zu den reichhaltigen barockisierenden Schmuckelementen im Innern gehören breite Treppen, die in die Becken hinab führen, Wandmalereien mit marinen Motiven, Stuck, eine Bronzestatue im Hauptbecken, verzierte Eisengitter und Holzbrüstungen ebenso wie aufwändig gestaltete Uhren. Die Gestaltung der Schmuckelemente erfolgte durch Ernst Pfeifer, Hermann Hahn, Josef Flossmann, Ernst Andreas Rauch und andere. In der Decke sind drei Abluftöffnungen, über die zur Gründungszeit bei heißem Wetter kaltes Wasser im Bad zerstäubt wurde, was nach den Worten Hoheneders auch für eine „anmutige Verschönerung durch Bildung von Regenbogenfarben“[1] sorgte. Nach einer Bauzeit von vier Jahren fand die offizielle Eröffnung am 1. Mai 1901 statt. Der vom Prinzregenten inzwischen in den Adelsstand erhobene Ingenieur Karl von Müller war dabei anwesend.
Aus einer Zeit, als das eigene Badezimmer noch seltener Luxus war, stammen die Wannen- und Brausebäder im Volksbad. Diese Tradition und Stadtgeschichte haben wir bis heute erhalten.

© Jorge Royan / http://www.royan.com.ar, via Wikimedia Commons

© Jorge Royan / http://www.royan.com.ar, via Wikimedia Commons

Die besondere Attraktion: das römisch-irische Schwitzbad. Anders als in der Sauna erwärmen Sie hier Ihren Körper langsam in verschieden temperierten Warmlufträumen (40, 60, 80° C).

Danach sollten Sie sich abkühlen, z. B. in der „eisernen Jungfrau“. Hinter diesem schaurigen Namen verbirgt sich eine halbkreisförmige Dusche mit zehn Metallröhren, aus denen von unten nach oben kaltes Wasser spritzt. Nach der Erfrischung empfiehlt sich ein Bad im prächtigen Warmwasserbecken. Sie kühlen sich erneut ab und genießen dann den wohltemperierten Dampfraum mit Kaskadenbrunnen (45° C, nahezu 100 % Luftfeuchtigkeit). Wer der antiken Schwitzkultur den

© Jorge Royan / http://www.royan.com.ar, via Wikimedia Commons

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Saunagang vorzieht, dem bietet das Volksbad auch eine finnische Sauna mit wechselndem Farblicht und Aufguss zu jeder vollen Stunde. Ruhe und Entspannung garantieren Einzelkabinen oder Ruheräume.

 

Für den kleinen Hunger zwischendurch bietet das Café im Volksbad eine reiche Auswahl an Speisen und Getränken.
Quellen: Wikipedia, Stadtwerke München

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